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Geändert am: 30.01.2026 22:08:50

SMI und DAX gehen fester ins Wochenende -- US-Börsen schliessen im Minus -- Asiens Börsen letztlich in Rot

Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt legten am Freitag zu. An der Wall Street ging es abwärts. In Fernost wiesen die Börsen zum Wochenschluss rote Vorzeichen aus.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt zeigte sich am Freitag von seiner freundlichen Seite.

So eröffnete der SMI minimal höher und stieg anschliessend deutlicher in die Gewinnzone, wo er den Tag auch beendete. Sein Schlussstand: 13'188,26 Punkte (+0,31 Prozent).
Auch die Nebenwerte-Indizes SPI und SLI verzeichneten ebenso moderate Zuwächse. Während der SPI 0,33 Prozent auf 18'220,41 Stellen zulegte, ging der SLI 0,2 Prozent höher bei 2'119,82 Zählern aus dem Handel.

Mit einem kleinen Plus hat sich der schweizerische Aktienmarkt aus dem letzten Handelstag der Woche verabschiedet. Die wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran liessen die Anleger vorsichtig agieren, wie es hiess. Im Fokus des Marktes stand daneben vor allem die Ernennung eines Nachfolgers für US-Notenbankpräsident Jerome Powell. US-Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh nominiert, der an den Wettmärkten als aussichtsreichster Kandidat gehandelt wurde. Trump hatte Warsh bereits in seiner ersten Amtszeit für den Vorsitz in Betracht gezogen, sich letztlich aber für Powell entschieden. Die US-Erzeugerpreise stiegen derweil im Dezember stärker als erwartet, was Zinssenkungshoffnungen einen weiteren Dämpfer verpasste. Der Chicago-Einkaufsmanagerindex zog im Januar überraschend deutlich an.

DEUTSCHLAND

Anleger am deutschen Aktienmarkt griffen vor dem Wochenende zu.

So startete der DAX mit einem Gewinn und baute diesen im Anschluss noch aus. Er verabschiedete sich 0,94 Prozent höher bei 24'538,81 Punkten ins Wochenende.

Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag vom Kursrutsch am Vortag etwas erholt. Inflationsdaten aus Deutschland hatte keinen grösseren Einfluss auf die wichtigen Indizes. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember. "Die wieder etwas erhöhte Kerninflation von 2,5 Prozent zeigt, dass nach wie vor Inflationsdruck vorhanden ist", kommentierte Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust. Die nach US-Börsenschluss vom iPhone-Konzern Apple vorgelegten Quartalszahlen scheinen die Stimmung im Tech-Sektor zumindest nicht weiter zu trüben. Unternehmensseitig standen Geschäftszahlen von adidas im Blick.

WALL STREET

Vor dem Wochenende dominierten die Bären an den US-Börsen.

So eröffnete der Dow Jones die Sitzung etwas tiefer und verharrte auch im Verlauf im Minus. er verabschiedete sich schliesslich 0,36 Prozent schwächer bei 48'892,47 Punkten ins Wochenende.
Deutlich schwächer zeigte sich der NASDAQ Composite, nachdem er zum Handelsstart bereits nachgegeben hatte. Letztlich verlor er 0,94 Prozent auf 23'461,82 Zähler.

Marktbeobachter verwiesen darauf, dass der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Nachfolger für US-Notenbankchef Jerome Powell als Vertreter einer eher restriktiven Geldpolitik gilt, die eher festverzinsliche Wertpapiere als Aktien begünstigen würde. Die Ökonomen von Evercore ISI um Krishna Guha betonten indes, sie sähen den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh eher "als Pragmatiker und nicht als ideologischen Falken in der Tradition der unabhängigen konservativen Zentralbanker." Für einen kleinen Stimmungsdämpfer sorgte derweil, dass die Erzeugerpreise im Dezember etwa stärker als erwartet gestiegen sind.

ASIEN

Die Börsen in Asien präsentierten sich am Freitag schwächer.

In Tokio schloss der Nikkei 225 mit einem Verlust von 0,10 Prozent bei 53'322,85 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland fiel der Shanghai Composite daneben bis Handelsende um 0,96 Prozent auf 4'117,95 Einheiten.

In Hongkong gab der Hang Seng um 2,08 Prozent auf 27'387,11 Zähler ab.

Angeführt von den Börsen in China und Australien haben die Indizes der Region am Freitag überwiegend mit Abgaben geschlossen. Angeführt wurden die Verluste vom Technologiesektor, der sich bereits in den USA mit dem Kurseinbruch von Microsoft schwach gezeigt hatte. Einige lokale Märkte blickten auf einen starken Januar zurück, dies habe zu Gewinnmitnahmen zum Monatsultimo eingeladen, hiess es. Dies gelte gerade vor dem hohen Schlagzeilenrisiko rund um den Iran am Wochenende.

Für Kaufzurückhaltung sorgten übergeordnet die steigenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Es gebe Erwartungen eines US-Angriffs auf den Iran am Wochenende, mutmasste IG-Analyst Chris Beauchamp. "Die Anzeichen deuteten darauf hin, dass die USA eine grössere und längere Kampagne starten könnten, was unweigerlich die Befürchtung aufkommen lasse, dass Teheran Vergeltung üben werde", fügte der Chefmarktanalyst hinzu.

In Japan hatte sich die Inflation etwas abgekühlt, sie blieb aber im Kern über der Zielmarke der japanischen Notenbank. Die Verbraucherpreise aus dem Grossraum Tokio sanken gleichwohl auf den niedrigsten Stand seit rund vier Jahren. Japans Industrieproduktion war derweil im Dezember den zweiten Monat in Folge gesunken und schloss das Jahr 2025 mit einer schwachen Tendenz ab. Analysten hatten zwar mit einem stärkeren Rückgang gerechnet, gleichwohl dämpften Inflations- und Industriedaten die kursierenden Zinserhöhungsspekulationen etwas.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Keystone, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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Short 14’547.81 8.77 SAIB4U
SMI-Kurs: 13’188.26 30.01.2026 17:30:01
Long 12’656.41 19.92 SWHB5U
Long 12’348.42 13.62 S8IBHU
Long 11’841.24 8.94 SHFB5U
Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: https://keyinvest-ch.ubs.com

Unternehmensdaten

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Wirtschaftsdaten

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30.01.26 Harmonisierter Verbraucherpreisindex (Monat)
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