
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.000,09 | -95,46 | -0,73% |
| DAX | 23.409,37 | -181,66 | -0,77% |
| STOXX 50 | 5.688,95 | -30,95 | -0,54% |
| Dow Jones | 47.740,80 | +239,25 | +0,50% |
| S&P 500 | 6.795,99 | +55,97 | +0,83% |
| NASDAQ-100 | 24.967,25 | +324,23 | +1,32% |
| Nikkei 225 | 54.186,00 | +1.465,50 | +2,78% |
| Hang Seng | 25.828,00 | +470,50 | +1,86% |
| S&P/ASX 200 | 8.692,60 | +93,60 | +1,09% |
| Shanghai C. | 4.113,02 | +15,66 | +0,38% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9036 | +0,0027 | +0,30% |
| USD/CHF | 0,7778 | -0,0011 | -0,14% |
| GBP/CHF | 1,0446 | +0,0063 | +0,61% |
| EUR/USD | 1,1618 | +0,0052 | +0,45% |
| CHF/JPY | 202,7600 | -0,6100 | -0,30% |
| CHF/CAD | 1,7473 | +0,0072 | +0,41% |
| CHF/AUD | 1,8203 | -0,0105 | -0,57% |
| CHF/NOK | 12,3414 | -0,0268 | -0,22% |
| GBP/EUR | 1,1560 | +0,0033 | +0,29% |
| USD/JPY | 157,7100 | -0,6800 | -0,43% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.168,85 | +45,24 | +0,88% |
| Silber | 88,91 | +4,63 | +5,50% |
| Platin | 2.185,31 | +49,73 | +2,33% |
| Palladium | 1.695,51 | +62,74 | +3,84% |
| Kupfer (COM) | 5,90 | +0,13 | +2,30% |
| Aluminium | 3.384,45 | -41,45 | -1,21% |
| Nickel | 17.423,75 | +208,00 | +1,21% |
| Öl (WTI) | 88,04 | -15,80 | -15,22% |
| Öl (Brent) | 92,41 | -14,57 | -13,62% |
| Erdgas | 3,10 | -0,27 | -7,93% |
| | AKTIENMONITOR | | Novartis | 125,30 | +2,04 | +1,66% |
| Logitech | 71,26 | +1,14 | +1,63% |
| Swisscom | 724,50 | +6,50 | +0,91% |
| Nestlé | 80,05 | -0,19 | -0,24% |
| Holcim | 63,88 | -1,12 | -1,72% |
| Kühne+Nagel | 169,90 | -3,00 | -1,74% |
| Sika | 138,55 | -3,20 | -2,26% |
| Amrize | 44,18 | -1,11 | -2,45% |
| Roche | 332,40 | -8,80 | -2,58% |
| Richemont | 138,05 | -4,65 | -3,26% |
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INDEXMONITOR: SMI reduziert Verluste deutlich |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der gestrige Handelstag am Schweizer Aktienmarkt hatte es in sich. Stark steigende Ölpreise hatten die Anleger am Morgen zunächst verschreckt und den Leitindex SMI auf Talfahrt geschickt - in der Spitze sackte der SMI um mehr als 400 Punkte oder 3,13 Prozent auf 12.685 Punkte ab. Die Lage am Ölmarkt entspannte sich später jedoch wieder, nachdem die führenden westlichen Industriestaaten (G7) erwogen, die nationalen Erdölreserven einzusetzen, um den Ölpreisanstieg zu bremsen. Zwar lehnten
die G7-Finanzminister diesen Schritt zunächst noch ab, doch liessen sie sich die Option offen. Der SMI erholte sich am Anschluss auf knapp über 13.000 Punkte und grenzte seine Verluste noch auf 95 Punkte oder 0,73 Prozent ein. Israel hatte am Wochenende Öltanker und Ölanlagen im Iran attackiert, was den für Europa massgeblichen Ölpreis der Nordseesorte Brent am Montagmorgen zwischenzeitlich um 29 Prozent auf 119,50 US-Dollar pro Barrel explodieren liess. Die Erholung der Aktienmärkte
könnte sich heute fortsetzen, denn der Brent-Preis notiert inzwischen wieder deutlich unterhalb der 100-Dollar-Marke. Für zusätzlichen Rückenwind sorgen starke Handelsdaten aus China. Für Entwarnung ist es jedoch zu früh. Nach Einschätzung der Marktexperten von Charles Barker könnte es mindestens noch vier bis fünf Wochen dauern, bis wieder Öl und Gas aus dem Persischen Golf geliefert wird und sich die Situation entspannt. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern morgen mit Schwung unter das Korrekturtief vom 29. Januar bei 12.942 Punkten gefallen und hat im Anschluss auch die Hochpunkte vom 13. Januar bei 12.843 Punkten und 16. Oktober bei 12.726 Punkten unterschritten. Im Tagestief ging es bis auf 12.685 Punkte abwärts, womit die aktuell bei 12.584 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie in bedrohliche Nähe gerückt war. Zu diesem Zeitpunkt lag aber bereits eine überverkaufte Marktphase vor, was die Chancen auf eine Gegenbewegung
erhöht hatte. Und es kam zu einer Gegenbewegung, die es in sich hatte - der SMI holte sich bis zum Feierabend wichtige Chartmarken zurück und schaffte mit der Schlussauktion sogar noch hauchdünn den Sprung über die runde Marke von 13.000 Punkten. Das kurzfristige Chartbild hat sich damit im Grunde nur unwesentlich eingetrübt. Da die SMI-Indikationen in der Früh komfortabel im Plus notieren, wäre sogar eine Erholung bis an das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten denkbar. Danach wäre
zunächst Platz bis zur aktuell bei 13.482 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,735 / 2,742 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.570,080 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.000,090 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,960 / 3,970 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.430,100 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.000,090 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen drehen ins Plus |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben gestern eine kräftige Berg- und Talfahrt hingelegt. Genauer gesagt war es eine Tal- und Bergfahrt. Israel hatte am Wochenende Öltanker und Ölanlagen im Iran bombardiert, was die Ölpreise am Montagmorgen regelrecht explodieren liess. So stürmte etwa der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI zwischenzeitlich um 31 Prozent auf 119,43 US-Dollar nach oben. Der rasante Anstieg der Energiepreise schürte heftige Inflations- und Wachstumssorgen, was die Investoren zu
US-Börsenbeginn aus Aktien flüchten liess. Der Leitindex Dow Jones brach zwischenzeitlich um 886 Punkte oder 1,87 Prozent ein. Für den technologielastigen NASDAQ-100 ging es zwischenzeitlich um 354 Punkte oder 1,44 Prozent abwärts. Die Bereitschaft der führenden westlichen Industriestaaten (G7), die nationalen Ölreserven freizugeben, reichte schon aus, die Situation am Ölmarkt deutlich zu entspannen. Zudem stellte US-Finanzminister Scott Bessent in Aussicht, die USA könnten weitere
russische Öllieferungen von Sanktionen befreien. Bereits zuvor hatten die USA indischen Raffinerien erlaubt, für einen begrenzten Zeitraum bereits auf Tanker verladenes russisches Öl zu kaufen. Die Ölpreise gaben daraufhin einen Grossteil ihrer Gewinne wieder ab. Gleichzeitig setzten die US-Börsen zu einer kräftigen Erholung an. Alle wichtigen Indizes schafften zum Feierabend sogar den Sprung in die Gewinnzone. Der NASDAQ-100 rückte letztlich sogar um starke 324 Punkte oder 1,32 Prozent
auf 24.967 Punkte vor. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 ist gestern zum wiederholten Male unter sein Dezember-Tief bei 24.648 Punkten gefallen. Und erneut rutschte der NASDAQ-100 im Anschluss auf ein neues Jahrestief ab - im Tief ging es gestern bis auf 24.289 Punkte abwärts. Doch wie bei fast allen anderen Ausbruchsversuchen nach unten auch (ausgenommen der 5. Februar), rettete sich der NASDAQ-100 bis zum Feierabend über das Dezember-Tief, weshalb sich das Chartbild letztlich erneut nicht gravierend eintrübte. Das nachhaltige
Unterschreiten des Dezember-Tiefs würde den Fokus zunächst auf die aktuell bei 24.213 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie lenken, ehe das Korrekturtief vom November bei 23.854 Punkten in den Fokus rücken könnte. Leicht aufhellen würde sich das Chartbild jedoch erst bei einem Überqueren des Zwischenhochs vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten. Das Kaufinteresse dürfte aber wohl erst merklich zurückkehren, wenn auch die aktuell bei 25.276 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie und das Zwischenhoch
vom 11. Februar bei 25.383 Punkten überquert werden.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,602 / 2,605 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.219,900 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.967,250 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,369 / 1,372 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.712,290 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.967,250 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Ölpreisschock gut verdaut |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Preisschock am Ölmarkt hat auch den deutschen Aktienmarkt gestern ins Wanken gebracht. Zwar kam es nicht ganz so heftig, wie es die Indikationen in den frühen Morgenstunden zwischenzeitlich signalisiert hatten, doch rauschte der Leitindex DAX am Montagmorgen dennoch zunächst um mehr als 600 Punkte oder 2,81 Prozent auf 22.928 Punkte in die Tiefe. Die Ölpreise näherten sich am Montag in den frühen Morgenstunden der Marke von 120 US-Dollar pro Barrel. Für den Chefvolkswirt von JPMorgan,
Bruce Kasman, ein Niveau, dass eine globale Rezession auslösen könnte. Ölpreise um 120 Dollar je Barrel könnten das weltweite Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr um 0,6 Prozentpunkte drücken und die Verbraucherpreise um einen Prozentpunkt anheben, resümierte Kasman weiter. An den Europäischen Terminmärkten hatte der Anstieg der Ölpreise weitreichende Folgen - preiste der Markt vor Beginn des Nahost-Konflikts eine weitere Zinssenkung seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) bis
zum Jahresende noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 55 Prozent ein, so wurde gestern zwischenzeitlich eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte bis zum Jahresende mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent eingepreist. Die Bereitschaft der führenden westlichen Industrienationen (G7), bei Bedarf die nationalen Ölreserven freizugeben, reichte bereits aus, um die Märkte auf Erholungskurs zu schicken. Der DAX grenzte seine Verluste bis zum Feierabend noch auf 182 Punkte oder 0,77 Prozent ein.
Die gestrigen Verluste könnte der deutsche Leitindex heute durchaus aufholen, denn der Broker IG taxt den DAX in der Früh in etwa um die gestrigen Verluste höher. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist gestern zunächst weiter kräftig abgestürzt. Dabei wurden auch das September-Tief bei 23.285 Punkten und das Juni-Tief bei 23.052 Punkten unterschritten, womit sich der Fokus klar auf das Korrekturtief vom November bei 22.943 Punkten verlagerte. Und auch dieses musste der DAX kurzzeitig abgeben - im Tagestief ging es bis auf 22.928 Punkte abwärts. Doch fast schon mustergültig traf der DAX hier wieder auf Kaufinteresse, und es setzte eine kräftige Erholungsbewegung ein. Der DAX
konnte zumindest wieder die Tiefpunkte vom Juni und September überqueren, womit sich das kurzfristige Chartbild letztlich nur leicht weiter eingetrübt hat. Die Vorgaben für den heutigen Handel sind in der Früh zwar klar freundlich, doch ist charttechnische Besserung zunächst noch nicht in Sicht. Dafür müsste der DAX zunächst das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten zurückerobern. Kann danach auch der aktuell bei 24.171 Punkten verlaufende 200-Tage-Durchschnitt zurückerobert
werden, würde sich die Chart-Situation erheblich entspannen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,000 / 5,006 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.834,340 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.409,370 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,417 / 4,423 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.984,400 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.409,370 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: BIP (endgültig, Quartal) | Q4 | -0,60 |
0,10 |
| 01:01 | GB: BRC Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Februar | 2,30 |
2,00 |
| 04:00 | CN: Importe (Jahr) | Februar | 5,70 |
6,30 |
| 04:00 | CN: Exporte (Jahr) | Februar | 6,60 |
7,10 |
| 08:00 | DE: Handelsbilanzsaldo (saisonbereinigt) in Mrd. EUR | Januar | 17,10 |
15,40 |
| 08:00 | DE: Importe (Monat) | Januar | 1,40 |
|
| 08:00 | DE: Exporte (Monat) | Januar | 4,00 |
-2,00 |
| 15:00 | US: Verkauf bestehender Häuser (annualisiert) in Mio. | Februar | 3,91 |
3,89 |
|
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